(c) BCM Stockbildarchiv
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Berufsfeldstudie zur Compliance-Organisation

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Frage nach der organisatorischen Anbindung und Ausgestaltung der Compliance-Organisation stellt eine der Kernfragen des Compliance-Managements dar. Wo ist die Compliance-Abteilung in der Unternehmensorganisation angesiedelt und wie steht sie in Beziehung zu den Organen der Gesellschaft? Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Compliance-Organisation“ stehen im Fokus unserer kürzlich gestarteten Umfrage zur „Berufsfeldstudie Compliance Management 2015“.

Zudem bildet das Thema „Organisation“ den Schwerpunkt unseres diesjährigen Bundeskongresses, wo wir die Ergebnisse der Studie präsentieren und diese interdisziplinär von Mitgliedern unseres Wissenschaftlichen Beirats in einer Diskussionsrunde hinterfragen lassen. Darüber hinaus dürfen Sie sich auf weitere Trendthemen, hochkarätige Redner und unser BCM Gala Dinner zum Austausch unter Kollegen freuen – alle notwendigen Informationen zum Kongress und zur Anmeldung können Sie unserem Kongressprogramm entnehmen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der „Compliance Szene“.
Mit freundlichen Grüßen

Mirko Haase
Präsident BCM
 

Umfrage: Berufsfeldstudie zum Thema „Compliance-Organisation“

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Henning Herzog des Quadriga-Instituts Regulation & Management an der Quadriga Hochschule Berlin führt der BCM auch in diesem Jahr eine Studie zur Untersuchung der Compliance-Organisation in Deutschland durch. Aufbauend auf den Erkenntnissen der 2013 erschienenen Berufsfeldstudie Compliance Manager sowie der Fremdbildstudie Compliance Management 2014, konzentriert sich die Umfrage u.a. auf die organisatorische und formale Anbindung von Compliance in Unternehmen, deren Ausgestaltung innerhalb der Compliance-Organisation sowie der Beziehung zwischen den einzelnen Aufsichtsorganen.

Wie ist die Compliance-Organisation in Ihrem Unternehmen aufgestellt? Ihre Meinung interessiert uns sehr. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen! Die Umfrage läuft noch bis einschließlich 13. September und dauert nur wenige Minuten.

>> Hier geht’s zum Fragebogen
 

Neue Doppelspitze für die Fachgruppe Compliance-Kommunikation

Ab sofort unterstützt Andrea Krönung die Fachgruppe Compliance-Kommunikation und wird zusammen mit Antje Bock-Schwinum, Leiterin der Fachgruppe, die künftige Fachgruppenarbeit als stellvertretende Fachgruppenleiterin begleiten.

Andrea Krönung ist seit 2008 im Bereich Compliance bei der SGL Group in Wiesbaden tätig und hat den Aufbau und die Einführung des CMS maßgeblich unterstützt. Als Compliance Officer liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Entwicklung und Durchführung von zielgruppengerechten Compliance-Schulungen und Awareness Kampagnen, die Durchführung von Risk Assessments sowie Entwicklung und Einführung von Compliance-Prozessen wie beispielsweise im Bereich Business Partner Compliance. Als Regionale Compliance-Vertreterin ist sie außerdem Ansprechpartnerin für die lokalen Compliance-Vertreter innerhalb der SGL Group.

„Von der Mitarbeit in der Fachgruppe Kommunikation erhoffe ich mir neben dem Austausch vor allem die gemeinsame Ausarbeitung einer Art "Tool Box", die für die BCM-Mitglieder Praxistipps zum Thema Compliance-Kommunikation bereit halten soll. Als stellvertretende Leiterin dieser Fachgruppe möchte ich mich aktiv in die Verbandsarbeit einbringen und die zukünftige Ausrichtung der Fachgruppen mitgestalten.“ (Andrea Krönung)

Mehr Informationen zur Fachgruppe finden Sie hier.
 

Aufruf: Unternehmensprojekt für den Master Unternehmensrecht im internationalen Kontext

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) sucht derzeit Unternehmen, die sich in dem im Oktober neu startenden Masterstudiengang „Unternehmensrecht im internationalen Kontext“ in Form eines Praxisprojektes einbringen. Ziel dieses Praxisprojektes für die Studierenden ist die Anwendung ihrer juristischen Kenntnisse anhand konkreter unternehmensrechtlicher Fragestellungen (ggf. auch Simulationen). Für die Unternehmen erhoffen wir uns dadurch einen Mehrwert auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu generieren, den die Studierenden bspw. mit ihrer Beratungsleistung/Projektpräsentation als Projektergebnis bei Ihnen einbringen. Für das Praxisprojekt eignen sich alle Arten von Rechtsfragen, die in einem Unternehmen auftreten können. Denkbar wäre beispielsweise eine Beratung in finanz-, personal-, zivil- oder urheberrechtlichen Fragen, wie etwa bei kleineren arbeitsrechtlichen Umstrukturierungen, Einführung von Arbeitszeit- oder Vergütungssystemen, Begleitung von Gesellschaftsgründungen etc. Der Bearbeitungszeitraum für das Projekt liegt zwischen Oktober 2015 bis Januar 2016. Die Studierenden wären nicht in Ihrem Unternehmen präsent, sondern sollen in einem oder mehreren Treffen für die Aufgabe gebrieft werden. Bearbeitet werden die Projektaufgaben vorwiegend in Gruppen, unentgeltlich und unter Anleitung einer Volljuristin.

Bei Interesse können Sie sich gern an Frau Prof. Dr. Lorenzen, Leiterin des Masterstudiengangs und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des BCM, wenden (stefanie.lorenzen@hwr-berlin.de).

Mehr Informationen zum Masterstudiengang finden Sie hier.

 

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