Presseschau vom 29. Mai 2019

29. Mai 2019
© Getty Images / artas
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Dieselskandal: Bosch muss Millionenstrafe bezahlen

Der Autozulieferer Bosch kann ein weiteres Verfahren im VW-Dieselskandal abhaken. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ein Bußgeld in Höhe von 90 Millionen Euro verhängt, wie die Behörde am vergangenen Donnerstag mitteilte. Die BERLINER ZEITUNG hat weitere Informationen.

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  • Unternehmen

    © GettyImages / ArisSu
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    DSGVO-Verstoß: App-Bank N26 soll 50.000 Euro Bußgeld zahlen

    Einem Bericht nach hat die Berliner Datenschutzbehörde eine der bislang höchsten Strafen auf Basis der DSGVO gegen das Banking-Startup N26 verhängt. Weitere Informationen gibt es auf HEISE.

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    © GettyImages / mikdam
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    Fusion von T-Mobile und Sprint wohl doch gefährdet

    Zwei Behörden müssen der Fusion des amerikanischen Tochterunternehmens der Telekom mit dem Wettbewerber Sprint zustimmen: Die eine gibt grünes Licht: Daraufhin steigt der Aktienkurs. Die andere ist offenbar dagegen: der Kurs fällt. Die FAZ hat weitere Informationen.

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    International

    © GettyImages / JHVEPhoto
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    Irische Datenschutzbehörde ermittelt gegen Google wegen Ad Exchange

    Die irische Datenschutzbehörde hat Ermittlungen gegen Google aufgenommen. Im Visiert ist das Werbe-Targeting-System Ad Exchange. Google droht eine Strafe von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes, wie T3N berichtet.

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    Gesetze & Urteile

    © GettyImages / rclassenlayouts
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    Urteil zum betrieblichen Eingliederungsmanagement

    Ohne ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) wird eine krankheitsbedingte Kündigung nur selten wirksam sein. Das Landesarbeitsgericht Hessen hat nun in einem Urteil konkretisiert, welchen Umfang die Informationspflichten des Arbeitgebers bei Einleitung des BEM haben müssen. ARBEITSRECHT WELTWEIT hat die Details.

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    Datenschutz

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    Whatsapp versus DSGVO: Was Unternehmen beachten müssen

    Kommunikation per Messenger gewinnt immer mehr an Bedeutung. Da ist es für Unternehmen unabdingbar, sich mit DSGVO-konformen Lösungen auseinanderzusetzen, schreibt Stephanie Wißmann von Tyntec auf WUV.

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    EU-weit gab es fast 150.000 Beschwerden wegen Datenschutzverstößen

    Welche Auswirkungen hat die umstrittene Datenschutzgrundverordnung? Dieser Tage ziehen allerlei Institutionen und Verbände eine Zwischenbilanz. Auch Dutzende Bußgelder wurden bereits verhängt, wie SPIEGEL ONLINE berichtet.

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    DSGVO in 5 Minuten

    Die Datenschutzgrundverordnung ist am Wochenende ein Jahr alt geworden. Viele Unternehmen fühlen sich jedoch noch immer nicht fit bei der Umsetzung. HUMANRESOURCESMANAGER hat einen Crashkurs für Eilige.

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    Hintergrund

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    The Future of Compliance 2019: Studienreihe geht in die 3. Runde

    Seit dem 22. Mai ist es wieder so weit: Ab diesem Tag sind 10.000 Compliance-Manager eingeladen, sich an der Studie "The Future of Compliance 2019" zu beteiligen. Es geht darum, den Status Quo der Organisation von Compliance in Deutschland zu ermitteln und gemeinsam einen Blick in die viel zitierte „Glaskugel“ zu werfen. Mehr dazu auf COMPLIANCE MANAGER.

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    © GettyImages / Rattankun Thongbun
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    Nachvertragliches Wettbewerbsverbot: Auskunftspflicht

    Welche Auskunftspflichten gelten für Selbständige, die eine Karenzentschädigung wegen eines für sie geltenden nachtvertraglichen Wettbewerbsverbots fordern? Die Rechtskolumne auf HUMANRESOURCESMANAGER weiß mehr zur aktuellen Rechtsprechung.

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    © GettyImages / NicoElNino
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    Kartellamt nimmt Nutzerbewertungen im Internet ins Visier

    Immer wieder soll es Hinweise geben, dass Rezensionen im Internet gefälscht sind. Das Kartellamt will nun prüfen, ob Verstöße gegen das Verbraucherrecht vorliegen, wie HANDELSBLATT berichtet.

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    Schwerbehinderung: Betriebsbedingte Kündigung kann zulässig sein

    Betriebsbedingte Kündigungen sind auch gegenüber schwerbehinderten Menschen zulässig. Die Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers – im Rahmen einer Restrukturierung in der Insolvenz – hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Fall für rechtmäßig erklärt. Mehr dazu auf HAUFE.

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    © GettyImages / ZoranMilisavljevic83
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    Umsetzung des A1-Verfahrens

    Seit 2019 haben Arbeitgeber das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 zu nutzen. Neben einer elektronischen Antragsbestätigung sind weitere Änderungen im A1-Verfahren geplant. Diese sollen zum Jahreswechsel 2019/2020 in Kraft treten. HAUFE berichtet.

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    Meistgelesener Artikel der Woche

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    Darf der Chef die E-Mails von Angestellten mitlesen?

    Einige Arbeitgeber wollen gerne bei den E-Mails der Mitarbeiter mitlesen. Es gibt jedoch einige Einschränkungen bei der Überwachung. Außerdem muss für dieses Recht eine Voraussetzung erfüllt sein. Welche das ist, weiß die WELT.

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