Presseschau vom 13. März 2019

13. März 2019
© GettyImages / balipadma
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EU-Kommission verhängt Millionenstrafe für Zulieferer von VW und BMW

Die europäischen Wettbewerbshüter haben gegen zwei Autozulieferer Geldbußen in Höhe von insgesamt 368 Millionen Euro ausgesprochen. Einem dritten beteiligten Unternehmen wurde die Strafe erlassen. Mehr dazu auf SPIEGEL ONLINE.

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  • Unternehmen

    © GettyImages / Leonid Eremeychuk
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    Glyphosat: EuGH-Gutachten hält bisherige Verordnungen für ausreichend

    Im Streit um mögliche Gesundheitsgefahren durch Glyphosat hat eine Generalanwältin des EuGH die EU-Schutzregeln gestützt. Die Zulassung sei nicht fehlerhaft verlaufen. Mehr dazu auf ZEIT ONLINE.

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    International

    © GettyImages / Anchalee Phanmaha
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    Klage im Schadenersatzprozess gegen Pharmakonzern Merck abgewiesen

    Ein Gericht in Frankreich hat im Schadenersatzprozess gegen den deutschen Pharmahersteller Merck die Sammelklage von mehr als 4000 Klägern abgewiesen. Das Gericht entschied, dass Merck ausreichend über die Zusammensetzung eines Schilddrüsenmedikaments informiert hatte.Mehr dazu auf FOCUS.

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    © GettyImages / Peter Willert/EyeEm
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    Klage: Anleger wollen Twitter-Verbot für Tesla-Chef Musk

    Elon Musk macht über Twitter gerne Ärger, am meisten sich selbst. Derzeit droht ihm deswegen die Suspendierung als Firmenchef. Ein Großinvestor in den USA will nun auf dem Klageweg erreichen, dass Musk das Twittern einschränken muss. Mehr dazu auf FAZ.

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    Datenschutz

    © GettyImages / LuckyStep48
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    Datensicherheit: Welche Maßnahmen sind geeignet?

    Die Datensicherheit kann erst durch entsprechende Maßnahmen gewährleistet werden. Doch welche Maßnahmen sind überhaupt geeignet? HAUFE kennt die Antwort.

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    © GettyImages / coffeekai
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    Wie Facebooks Lobbyisten gegen Datenschutz gekämpft haben

    Neue Dokumente enthüllen, wie Facebook heimlich versucht hat, Gesetze zur Privatsphäre zu verhindern, darunter die Datenschutz-Grundverordnung der EU. Mehr Informationen dazu gibt es auf BR24.

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    Gesetze & Urteile

    © GettyImages / BalkansCat
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    Textilhändler darf Sportbekleidung als „olympiareif“ bewerben

    Zu Olympischen Spielen kommt man an Werbung der offiziellen Sponsoren kaum vorbei. Darf ein normaler Textilhändler seine Sportbekleidung als „olympiaverdächtig“ anpreisen? Der Bundesgerichtshof hat das nun entschieden, wie ABSATZWIRTSCHAFT berichtet.

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    © GettyImages / Caiaimage/Sam Edwards
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    Betriebsrat hat Anspruch auf Einsicht der Lohnlisten mit Namensnennung

    Nach der Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen reicht es nicht aus, wenn der Arbeitgeber dem Betriebsrat lediglich die Gehaltslisten in anonymisierter Form vorlegt. Denn der muss überprüfen können, ob im Betrieb die Gleichbehandlung der Geschlechter korrekt angewandt wird. Mehr dazu auf HAUFE.

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    Hintergrund

    © GettyImages / sunnychicka
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    Will das Kartellamt zur Superbehörde werden?

    Nach der spektakulären Entscheidung des Bundeskartellamts argwöhnten Kritiker, dass das Amt künftig Zuständigkeiten für andere Rechtsbereiche an sich ziehen will. LTO erklärt, warum diese Gefahr wohl nicht besteht.

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    © GettyImages / Nuthawut Somsuk
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    Zeitgutschriften für außerhalb der Arbeitszeit verrichtete Betriebsratstätigkeit

    Die Zeitgutschrift für außerhalb der regulären persönlichen Arbeitszeit erbrachte Betriebsratstätigkeit ist immer wieder Anlass für Streitigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. ARBEITSRECHT WELTWEIT klärt über die wichtigsten Grundsätze auf.

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    Darf ein Arbeitgeber den Vertrag nachträglich befristen?

    Ein unbefristeter Vertrag bringt für Arbeitnehmer Sicherheit. Doch gilt dieses unbefristete Anstellungsverhältnis für immer, oder kann ein Arbeitgeber es im Nachhinein noch befristen? HANDESLBLATT klärt auf.

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    © GettyImages / MicroStockHub
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    Was ist bei einer Krankschreibung erlaubt?

    Darf ein Arbeitnehmer zum Einkaufen oder ins Kino, wenn er krankgeschrieben ist? Viele Berufstätige denken, sie müssten bei Krankheit grundsätzlich das Bett hüten. Doch das stimmt nicht, wie T3N weiß.

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    Bahnausfälle wegen Sturm entschädigen kein Zuspätkommen

    Arbeitnehmer sind dafür verantwortlich, pünktlich bei der Arbeit zu sein. Das gilt auch, wenn wegen eines Sturms oder Unwetters der Bahnverkehr ausfällt, erklärt Anwältin Nathalie Oberthür auf T-ONLINE.

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    Meistgelesener Artikel der Woche

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    Dürfen Arbeitgeber die Zeugnisse von Bewerbern prüfen?

    Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeitsproben und Zeugnisse: Als Bewerber gibt man jede Menge Informationen über sich preis. Nicht jedem Arbeitgeber reicht das, was er in der Bewerbung bekommt, um einen potentiellen Angestellten einschätzen zu können. Darf er dann die Angaben in Zeugnissen überprüfen? HANDELSBLATT weiß mehr.

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